---Gedanken zum Abendmahl---
Wenn zwei Menschen heiraten, gehen sie den Bund der Ehe ein.
Gott hat mit uns auch einen Bund geschlossen, einen Bund, der unsere Sünden für immer auslöscht und uns gerecht spricht.
Gott hat schon vorausgesagt, dass er den Bund, den er mit den Israeliten geschlossen hat, erneuern wird. Jeremia 31:31-34
„Es wird der Tag kommen“, spricht der Herr, „an dem ich einen neuen Bund mit dem Volk Israel und mit dem Volk Juda schließen werde. Dieser Bund wird nicht so sein wie der, den ich mit ihren Vorfahren schloss, als ich sie an der Hand nahm und aus Ägypten herausführte. Sie sind meinem Bund nicht treu geblieben, deshalb habe ich mich von ihnen abgewandt“, spricht der Herr.
„Doch dies ist der neue Bund, den ich an jenem Tage mit dem Volk Israel schließen werde“, spricht der Herr.
„Ich werde ihr Denken mit meinem Gesetz füllen, und ich werde es in ihr Herz schreiben. Und ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein. Niemand muss dann noch seine Freunde belehren, und keiner seinen Bruder ermahnen: „Lerne den Herrn kennen!“ Denn alle werden mich kennen, alle, vom Kleinsten bis hin zum Größten“, spricht der Herr. „Und ich will ihnen ihre Sünden vergeben und nicht mehr an ihre bösen Taten denken.“
In Hesekiel 37:26 steht, dass Gott einen Friedensbund mit seinem Volk schließen wird, es wird ein ewiger Bund mit ihnen werden.
Wir haben das Privileg einen ewigen Friedensbund mit Gott zu schließen. Er wird unser Gott sein und wir werden sein Volk sein! Unser Denken wird mit seinem Gesetz erfüllt sein, es wird uns Freude, Einsicht und Weisheit schenken: Die Vorschriften Jehovas sind richtig, erfreuend das Herz; das Gebot Jehovas ist lauter, erleuchtend die Augen. Die Furcht Jehovas ist rein, bestehend in Ewigkeit. Die Rechte Jehovas sind Wahrheit, sie sind gerecht allesamt; Sie, die köstlicher sind als Gold und viel gediegenes Gold, und süßer als Honig und Honigseim. Auch wird dein Knecht durch sie belehrt; im Beobachten derselben ist großer Lohn. (Psalm 19:8-11)
Und jeder wird den Herrn kennen, vom Kleinsten bis zum Größten.
Matthäus 26:26
Während sie aßen, nahm Jesus einen Laib Brot, dankte und bat Gott um seinen Segen. Dann brach er ihn in Stücke und gab sie den Jüngern mit den Worten: „Nehmt und esst, denn das ist mein Leib.“
Paulus schreibt im 1.Korintherbrief 11:26 Jedes Mal, wenn ihr dieses Brot esst und aus diesem Kelch trinkt, verkündet ihr den Tod des Herrn, bis er wiederkommt.
Lasst uns voller Freude den Tod Jesu verkünden! Ein Testament ist erst gültig, wenn der Verfasser gestorben ist. Hebr. 9: 16-17 Denn wo ein Testament ist, da muß notwendig der Tod dessen eintreten, der das Testament gemacht hat. Denn ein Testament ist gültig, wenn der Tod eingetreten ist, weil es niemals Kraft hat, solange der lebt, der das Testament gemacht hat;
Jesus ist gestorben, sein Bund ist gültig, der Bund, der uns durch Gott in neue Menschen verwandelt.
Lass uns so wie Jesus das Brot brechen, dafür danken und Gott um seinen Segen bitten.
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Durch Jesu Blut, sind wir nicht nur für einige Zeit gereinigt, wir sind für immer von unseren Sünden freigesprochen, ohne sein Blut wären wir noch versklavt. Doch Jesus war das vollkommene Opfer.
Hebräer 9:13- 15
Früher (zur Zeit des alten Bundes) konnte die Besprengung mit dem Blut von Böcken und Stieren oder mit der Asche einer jungen Kuh den Körper des Menschen von ritueller Unreinheit reinigen.
Wie viel mehr kann dann das Blut Christi bewirken, denn durch die Kraft von Gottes ewigem Geist brachte Christus sich selbst Gott als vollkommenes Opfer für unsere Sünden dar.
Er befreit unser Gewissen, indem er uns freispricht von unseren Taten, für die wir den Tod verdienen. Nun können wir dem lebendigen Gott dienen.
Aus diesem Grund ist er der Vermittler eines neuen Bundes zwischen Gott und den Menschen, damit alle, die dazu berufen sind, das ewige Erbe empfangen können, das Gott ihnen versprochen hat.
Denn Christus starb, um sie von der Strafe für die Sünden zu befreien, die sie zur Zeit des ersten Bundes begangen hatten.
Römer 5:9 Und da wir durch das Blut von Christus gerecht gesprochen worden sind, ist sicher, dass Christus uns vor dem Gericht Gottes bewahrt.
Wir sind heilig und können durch das Blut, das für uns vergossen wurde, vor Gott kommen – ohne Schuld, ohne einem schlechten Gewissen.
Durch Jesus, den Vermittler, kommen wir vor Gott als sündenloses und geliebtes Kind des allmächtigen Herrn.
Offenbarung 1:5 Lob sei ihm, der uns liebt und uns von unseren Sünden befreit hat, indem er sein Blut für uns vergoss.
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