Die Klamm.
Durch das harte Weichtal schlängelte sich der Wander"weg", über Stock und Stein mussten wir klettern, bis wir ~ 700 Höhenmeter später zur Mittagspause an der Kienthalerhütte ankamen.
Von dort wanderten wir weiter, über die Baum- und Strauchgrenze, zum Klosterwappen am Hochschneeberg auf 2076 m Seehöhe. Beim Gipfelkreuz machten wir ein paar Fotos und rasteten und aus und genossen die Aussicht, bis wir die letzen paar Meter zur Fischerhütte zurücklegten.
Nach dem Abendessen spazierten wir noch in der Gegend herum und hielten zusammen eine Andacht, bevor wir den Sonnenuntergang bewunderten.
Danach ging es bald ins Bett, damit wir rechtzeitig aufstehen können um den Sonnenaufgang zu sehen. Es war draußen zu kalt um dort das Herrenmahl zu feiern, also beschlossen wir es später zu tun.
Nach dem Frühstück packten wir unser Zeug zusammen und wanderten an der anderen Bergseite wieder hinunter.
Am Damböckhaus und an der Zahnradbahnstation vorbei weiter Talabwärts. Bei der Station Baumgartner machten wir Rast und gönnten uns Powidl- und Topfenbuchteln. Gestärkt ging es dann weiter durch das extrem steile Miesertal richtung Puchberg nach unten. Auf dem Weg hielten wir für eine Andacht, Anbetung und das Abendmahl.
Von Puchberg nahmen wir den Zug über Wiener Neustadt nach Wien zurück.
