--- Gedanken zum Abendmahl ---
"Und so (durch das Gesetz gerecht gesprochen) seid ihr alle Söhne Gottes durch den Glauben an Jesus Christus. Denn ihr alle, die ihr auf Christus getauft worden seid, gehört nun zu Christus. Nun gibt es nicht mehr Juden oder Nichtjuden, Sklaven oder Freie, Männer oder Frauen. Denn ihr seid alle gleich - ihr seid eins in Jesus Christus. Und weil ihr nun zu Christus gehört, seid ihr die wahren Nachkommen Abrahams. Ihr seid seine Erben, und alle Zusagen Gottes an ihn gelten euch." - Galater 3:26-29
Wir sind Söhne Gottes durch den Glauben, Erben Gottes, alle Versprechen, die er Abraham gemacht hat, gelten auch uns.
Wir sind getauft in Christus und angezogen mit Christus - von Innen und Außen heraus verändert.
Diese Veränderung wird sichtbar, wenn wir Christus anziehen und das Fleisch nicht bis zur Erregung von Begierden pflegen (Röm 13:14), sprich: uns unser sündigen Natur hingeben; und, weil es weder Juden, Griechen, Heiden gibt, weder Sklaven noch Freie, weder Mann noch Frau - wir sind alle eins in Jesus Christus.
Wir sind eine Einheit: "Denn gleichwie der Leib einer ist und doch viele Glieder hat, alle Glieder des einen Leibes aber, obwohl es viele sind, als Leib eins sind, so auch der Christus. Denn wir sind ja alle durch einen Geist in einen Leib hinein getauft worden, ob wir Juden sind oder Griechen, Knechte oder Freie, und wir sind alle getränkt worden zu einem Geist." - 1. Korinther 13:12-13
Römer 6:3-10 (Paulus schreibt, dass wir nicht länger sündigen sollen, weil wir der Sünde gestorben sind und nicht mehr in ihr leben sollen.) "Oder wisst ihr nicht, dass wir alle, die wir in Christus Jesus hinein getauft sind, in seinen Tod getauft sind? Wir sind also mit ihm begraben worden durch die Taufe in den Tod, damit, gleichwie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters aus den Toten auferweckt worden ist, so auch wir in einem neuen Leben wandeln. Denn wenn wir mit ihm einsgemacht und ihm gleich geworden sind in seinem Tod, so werden wir ihm auch in der Auferstehung gleich sein; wir wissen ja dieses, dass unser alter Mensch mitgekreuzigt worden ist, damit der Leib der Sünde außer Wirksamkeit gesetzt sei, so dass wir der Sünde nicht mehr dienen, denn wer gestorben ist, der ist von der Sünde freigesprochen. Wenn wir aber mit Christus gestorben sind, so glauben wir, dass wir auch mit ihm leben werden, da wir wissen, dass Christus, aus den Toten auferweckt, nicht mehr stirbt; der Tod herrscht nicht mehr über ihn. Denn was er gestorben ist, das ist er der Sünde gestorben, ein für allemal; was aber lebt, das lebt für Gott."
Wir sind der Sünde gestorben, mit Christus begraben und durch die Herrlichkeit des Vaters aufgeweckt zu einem neuen Leben, ein Leben mit Christus als Erben der Versprechen, ein Leben mit den Gläubigen, mit der Gemeinde, ein Leben mit und für Gott: "Was er aber lebt, das lebt er für Gott."
Amen!
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